2017 war unter tatkräftiger Mithilfe vieler Mitglieder eine neue Windmessahnlage installiert worden. Der Clou dabei: der Wndmesser läuft an einer Schiene und kann im Bedarfsfall herunter gezogen werden. Somit war es nicht mehr notwendig, sich mit einem Hubsteiger nach oben zu begeben, wenn es ein Problem gab.

Neun Jahre lang hat alles super funktioniert, aber dann hat sich die Schiene im oberen Teil vom Mast gelöst und ist in gefährlicher Schräglage an nur mehr einer verbliebenen Befestigung am Mast gehangen. Klaus Uhlir kletterte so weit wie möglich auf den Mast und barg die Schiene. Erstens hat diese ein beträchtliches Gewicht, zweitens waren bei späteren Anbauten an den Mast die vorhandene Kabel und Seile versehentlich mitfixiert worden und mussten wieder befreit werden.

Der Windmesser ist jetzt „auf Halbmast gesetzt“, liefert aber wieder Daten. Weil er sich jetzt nicht mehr über den Wipfeln befindet, sind die Windwerte jetzt weniger genau. Und wahrscheinlich stimmt auch die Richttung nicht menr genau.

Für die endgültige Reparatur hat Peter Schützenhofer schon einen Plan. Wir werden doch einen Hubsteiger benötigen. Dann wird wieder alles wie gewohnt funktionieren.

…wird fortgesetzt….