Nach einer provisorischen Reparatur, bei der der Windmesser am Oststartplatz auf Halbmast gesetzt worden war, folgte jetzt die (hoffentlich endgültige) Instandsetzung.

Die Bänke bekamen bei dieser Gelegenheit gleich ein professionelles Finish mit der Oberfräse verpasst.

Herstellen und Montieren kräftigerer Schellen, mit denen die Schiene befestigt wird, an der der Windmesser hinauf und hinunter gezogen werden kann. Der Oststartplatz wurde kurzfristig zur Werkstatt umfunktioniert. Mit dem angemieteten Hubsteiger begaben sich Dieter Ulm und Peter Schützenhofer in schwindelnde Höhen. Das Hinaufziehen des Windmessers hatten wir uns einfacher vorgestellt. Es war bereits finster und die Sterne funkelten, als die Mastspitze endlich erreicht war.

Jetzt sollten die Messwerte wieder in gewohnter Genauigkeit gesendet werden.